Download Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie 9. by Klaus Starke PDF

By Klaus Starke

Show description

Read Online or Download Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie 9. Auflage PDF

Best german_1 books

MLP Berufs- und Karriere-Planer Wirtschaft 2007 2008: Für Studenten und Hochschulabsolventen

Souverän von der Uni in den task – die besten Starthilfen rund um den Berufseinstieg! Effiziente Insider-Tipps und erstklassiges Bewerbungs-Know-how sichern Hochschulabsolventen den entscheidenden Vorsprung beim Karrierestart. additional: die Themen-Specials "Banken & Versicherungen" und "Handel"

Reziproke Effekte durch Sportberichterstattung: Eine empirische Untersuchung von Spitzensportlern

Die empirische Studie untersucht den Einfluss der Medienberichterstattung auf Privatleben und sportliche Leistung von Athleten und deren Möglichkeiten, selbst Medieninhalte zu beeinflussen. Sie entwirft ein differenziertes Bild dieser reziproken Wirkungen, die sich von denen in anderen Bereichen, z. B.

Extra info for Allgemeine und spezielle Pharmakologie und Toxikologie 9. Auflage

Example text

A. A. A. HIT HIV HLA HMG HMG-CoA HPETE HPL HPRTase Hsp, HSP HSV 5-HT 5-HTP HVL HWZ Hz I i. a. IC50 heparininduzierte Thrombocytopenie humanes Immundefizienzvirus Histokompatibilitätsantigen, human leukocyte antigen humanes menopausales Gonadotropin Hydroxymethylglutaryl-Coenzym A Hydroperoxy-Eicosatetraensäure human placental lactogen, humanes placentares Lactogen Hypoxanthin-Guanin-Phosphoribosyltransferase Hitzeschockprotein Herpes-simplex-Virus 5-Hydroxytryptamin, Serotonin 5-Hydroxytryptophan Hypophysenvorderlappen Halbwertszeit Hertz ICAM ICE IDL IE IF IFN Ig IGF IL i.

Einen Stoff, insofern er mit Lebewesen wechselwirkt, nennt man Pharmakon (englisch meist „drug“). Die Pharmakologie betrachtet die Wechselwirkung von Stoffen und Lebewesen zunächst wertneutral, also unabhängig davon, ob die Wechselwirkung für das Lebewesen, in der Regel den Menschen, nützlich, belanglos oder schädlich ist. Entsprechend gilt das Wort „Pharmakon“ für alle mit Lebewesen in Kontakt tretenden Stoffe, unabhängig von ihrer Nützlichkeit oder Schädlichkeit. In einem zweiten Schritt kann man aber werten und unterscheidet dann zwischen Arzneiwirkungen und Schadwirkungen sowie zwischen Arzneistoffen und Giften.

87). Nur selten werden heute Arzneimittel noch für einen bestimmten Patienten ad hoc in der Apotheke zubereitet. Viel häufiger sind Fertigarzneimittel, im Voraus hergestellt und in einer zur Abgabe an den Verbraucher bestimmten Verpackung in den Verkehr gebracht. Fertigarzneimittel bedürfen der Zulassung durch die zuständige Bundesbehörde, meist das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. Für die Zulassung müssen die pharmazeutische Qualität des Arzneimittels, seine therapeutische Wirksamkeit und seine Freiheit von schädlichen Wirkungen, die über ein nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft vertretbares Maß hinausgehen, nachgewiesen werden.

Download PDF sample

Rated 4.30 of 5 – based on 39 votes